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Gründerportrait # 15: IHK-Nachfolgebörse gab Impuls!

veröffentlicht am 08. März 2017 von in Geschichten | Portraits | Interviews, Unternehmensnachfolge

"Fast ein ganzes Jahr ist zwischen erster Kontaktaufnahme und Vertragsunterzeichnung zur Übernahme der Autohaus Aue GmbH an den Standorten Aue und Schneeberg vergangen" resümiert Daniel Findeklee,  der seit November 2016 Inhaber und Geschäftsführer des Unternehmens ist. Eine berufliche Veränderung hatte der damals 37-jährige schon länger im Focus. Auf die Möglichkeiten einer Unternehmensnachfolge wurde er durch die Kammerzeitschrift und der darin enthaltenen "Existenzgründungs- und Nachfolgebörse" aufmerksam, die ihm in die Hände fiel. Die Kontaktaufnahme veränderte alles.

Für den gelernten KFZ-Meister begann eine Zeit der Prüfungen und Entscheidungen. Unterstützung fand er zunächst über das Projekt "Moderator Unternehmensnachfolge" und im Rahmen einer "Existenzgründungsberatung" durch die IHK Chemnitz. Schlussendlich nahm ein Berater im Rahmen der SAB Gründungsberatung eine Schlüsselposition zur erfolgreichen Umsetzung des Vorhabens ein.

"Aus heutiger Sicht würde ich alles genau so wieder tun und kann jedem, der sich mit dem Gedanken einer beruflichen Veränderung trägt, die Prüfung einer Unternehmensnachfolge empfehlen. Eigene Ideen und Vorstellungen finden so eine Möglichkeit zur Realisierung. Zur unternehmerischen Verantwortung sind viel Mut und Einsatz gefragt, aber das Engagement zahlt sich täglich durch viel konstruktives Feedback aus", berichtet der Jungunternehmer begeistert.

Herr Findeklee hat viel vor. Neben dem Kennenlernen seiner 19 Mitarbeiter und der vielfältigen Arbeitsabläufe plant er zunächst eine umfangreiche Modernisierung des Standortes Aue, unter anderem mit der Schaffung einer Tankstelle für Elektroautos. Sylvia Donner