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Finanzierungs ABC


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A

  • Alternativen zum Kredit Diese Ausgabe von fokus:unternehmen des Bankenverbandes informiert über verschiedene Finanzierungsalternativen und wie Unternehmen sich dafür optimal ausrichten können.
  • Annuitätendarlehen
    Ein von einer Bank vergebenes langfristiges Darlehen. Als Annuität bezeichnet man dabei die Jahresleistung, die der Darlehensnehmer über die gesamte Laufzeit für Zins und Tilgung erbringt. Während sich der Zinsanteil der regelmäßigen Raten dabei im Lauf der Zeit verringert, nimmt der Tilgungsanteil durch die ersparten Zinsen zu.
  • Anschlussfinanzierung
    Der Darlehenszins wird bei einem Annuitätendarlehen auf eine bestimmte Dauer, wie zum Beispiel 10 Jahre, festgeschrieben. Das Darlehen ist aber nach Ablauf dieser Zinsbindung in der Regel noch nicht vollständig zurückbezahlt. Für die Restschuld muss der Kreditnehmer mit seiner Bank oder einem anderen Kreditinstitut einen neuen Zinssatz vereinbaren. Es kann sinnvoll sein, sich lange vor Ablauf der Zinsbindung günstige Konditionen für die Anschlussfinanzierung zu sichern.
B
  • Bürgschaften Die Bürgschaft als Sicherheit im Kreditgeschäft
  • Bankgespräch Kreditinstitute gehören zu Ihren wichtigsten Geschäftspartnern. Nicht jeder hat bei der Finanzierung Erfolg. Wichtig ist nicht zuletzt ein gut vorbereitetes und richtig geführtes Gespräch.
  • Basel III Diese Ausgabe von fokus:unternehmen des Bankenverbandes erklärt die Kernpunkte der neuen Bankenregulierung und gibt Ihnen wichtige Informationen darüber, welche Veränderungen auf die Unternehmensfinanzierung zukommen und wie Sie sich mit Ihrem Unternehmen darauf einstellen können.
  • Beratungsförderung Es gibt ein vielfältiges Beratungsangebot, um Ihre Finanzierung auf sichere Beine zu stellen. Unter bestimmten Voraussetzungen können Beratungsleistungen von externen Beratern gefördert werden.
  • Beteiligungen Wie kommen wir an Geld für weiteres Wachstum? Die Antwort wird verstärkt in alternativen Finanzierungsinstrumenten gesucht wie z.B. Beteiligungen.
  • Businessplan Der Businessplan hilft Ihnen, die wirtschaftlichen Erfolgsaussichten Ihres Vorhabens richtig einzuschätzen und dient den Kreditinstituten als Grundlage, die Realisierbarkeit ihrer Finanzierung zu prüfen.
C
  • Controlling Für eine erfolgreiche Unternehmensführung ist ein systematisches Controlling unerlässlich.
  • Crowdfunding Beim Crowdfunding unterstützen eine Vielzahl an Menschen -die Crowd - ein Projekt finanziell und ermöglichen so dessen Umsetzung.
E
  • Effektivzins
    Der Effektivzins gibt den tatsächlichen Preis eines Darlehens an. Dabei werden neben dem vom Kreditgeber verlangten Zins (Nominalzins) auch die anfallenden Nebenkosten für Zins und Tilgungsverrechnung berücksichtigt, wie zum Beispiel Kontoführungsgebühren, Vermittlerprovisionen und ein eventuelles Disagio, das heute kaum mehr eine Rolle spielt. Nach der Preisangabenverordnung muss neben dem Nominalzins immer auch der effektive Jahreszins angegeben werden.
F
  • Factoring Wie kommen wir an Geld für weiteres Wachstum? Die Antwort wird verstärkt in alternativen Finanzierungsinstrumenten gesucht wie z.B. Factoring.
  • Finanzanlagenvermittler Regelungen für Finanzanlagenvermittler - § 34 f Gewerbeordnung (GewO). Der Gesetzgeber will den Anlegerschutz durch schärfere Anforderungen an den Vertrieb von Finanzanlagen erhöhen.
  • Finanzplan Mit dem Excel-Tool können Sie Ihre Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplanung erstellen. Verknüpfungen zwischen den Planungsteilen ermöglichen ständige Anpassungen.
  • Fit für die Unternehmensfinanzierung Die vorliegende Broschüre stellt einen Leitfaden durch den Prozess der Unternehmensfinanzierung dar und soll Ihnen helfen, sich optimal auf das Bankgespräch vorzubereiten.
H
  • Haftungsfreistellung
    Ein Gropteil an Förderdarlehen ist mit einer Haftungsfreistellung ausgestattet. Das bedeutet: Die Förderbank haftet - für den Fall, dass der Kreditnehmer seinen Kredit nicht zurückzahlen kann - gegenüber der Hausbank z. B. für 80 Prozent der Kreditsumme. Der Gründer haftet natürlich trotzdem für die vollständige Rückzahlung des Darlehens.
K
  • Kapitalbedarfsplan Mit dem Excel-Tool können Sie Ihre Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplanung erstellen. Verknüpfungen zwischen den Planungsteilen ermöglichen ständige Anpassungen.
  • Kapitalbeteiligung Wie kommen wir an Geld für weiteres Wachstum? Die Antwort wird verstärkt in alternativen Finanzierungsinstrumenten gesucht wie z.B. Beteiligungen.
  • Kontokorrentkredit
    Kredit, der über das Geschäftskonto läuft. Er kann innerhalb einer festgesetzten Laufzeit bis zu einer vereinbarten Kredithöhe in Anspruch genommen werden. Entspricht dem Dispositionskredit für Privatpersonen. Für den Kontokorrentkreditmüssen in der Regel höhere Zinsen gezahlt werden als für das Bankdarlehen. Kreditverträge Diese Ausgabe von fokus:unternehmen des Bankenverbandes beschäftigt sich mit den vertraglichen Regelungen zum Bankkredit, also den von Banken bereitgestellten Fremdfinanzierungsmitteln.
  • Konzept Das Konzept hilft Ihnen, die wirtschaftlichen Erfolgsaussichten Ihres Vorhabens richtig einzuschätzen und dient den Kreditinstituten als Grundlage, die Realisierbarkeit ihrer Finanzierung zu prüfen.
L
  • Leasing Darunter versteht man eine Mischform zwischen Kauf und Miete von Investitionsgütern.
  • Liquidität Liquide zu sein, bedeutet zahlungsfähig zu sein - eine überlebenswichtige Aufgabe jedes Unternehmens. Eine sorgfältige und fortlaufende Liquiditätsplanung ist ein absolutes "Muss". Damit können Sie periodengerecht (täglich, wöchentlich, monatlich) Engpässe oder Überschüsse rechtzeitig aufdecken und die Zahlungsströme nach den Kriterien von Rentabilität und Liquidität lenken.
M
  • Mezzanine
    Mezzanine-Finanzierung ist eine Zwischenform von klassischem Eigenkapital und Fremdkapital. Dazu gehören u.a. Nachrangdarlehen, stille, typische und atypische Beteiligungen, Verkäuferdarlehen. Im Insolvenzfall werden sie erst nachrangig (nach den anderen Krediten) bedient und stärken somit die Eigenkapitalbasis eines Unternehmens.
N
  • Nachrangdarlehen
    Für die Ausreichung von Nachrangdarlehen werden keine Sicherheiten benötigt. Bei einer Insolvenzwerden diese Darlehensgeber nachrangig berücksichtigt, also erst dann, wenn alle anderen Kreditgeber ihre Forderungen befriedigt haben. Das Risiko für den Darlehensgeber ist also vergleichsweise größer, der Zins für ein Nachrangdarlehen ist daher in der Regel höher als für einen Bankkredit.
R
  • Rating Diese Ausgabe von fokus:unternehmen des Bankenverbandes informiert, wie Banken die Kreditwürdigkeit eines Unternehmens abschätzen und welchen Einfluss dieses Rating auf die Vergabe von Krediten und ihre Konditionen hat.
  • Rentabilitätsvorschau Mit dem Excel-Tool können Sie Ihre Rentabilitätsvorschau erstellen. Verknüpfungen zwischen den Planungsteilen ermöglichen ständige Anpassungen.
  • Restschuld
    Da beim Annuitätendarlehen die großen Tilgungseffekte erst zum Ende der Laufzeit eintreten, bleibt nach den üblichen zehn Jahren Zinsbindung eine beachtliche Restschuld. Das kann derzeit noch mit langen Zinsbindungen von 20 oder mehr Jahren verhindert werden.
  • Risikokapital, auch Venture-Capital Ein Unternehmen, eine Bank oder eine Beteiligungsgesellschaft stellt Ihnen Kapital zur Verfügung, obwohl Sie keine ausreichenden Kreditsicherheiten vorweisen können. Grundlage sind allein die geschätzten Ertragschancen des zu finanzierenden Objekts.
S
  • Schufa
    Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung. Die Schufa sammelt Daten über Kredite und Bürgschaften und stellt sie Kreditinstituten auf Anfrage zur Verfügung. So kann z.B. eine Bank feststellen, ob ein Kunde seinen bisherigen Kreditverpflichtungen nachgekommen und erneut kreditwürdig ist.
  • Sicherheiten Eine Bank gibt nur dann ein Darlehen, wenn sie sicher ist, das geliehene Geld auch zurückzubekommen. Darlehen werden daher in der Regel nur gegen Sicherheiten gegeben. Sicherheiten werden von der Bank verwertet (verkauft), wenn der Kreditnehmer zahlungsunfähig ist.
T
  • Tilgung
    Die planmäßig vereinbarte Rückzahlung eines Darlehens ist die Tilgung. Beim Abschluss eines Annuitätendarlehens ist es empfehlenswert, die Möglichkeit von Sondertilgungen mit der Bank zu vereinbaren. Damit lassen sich die Zinsbelastung und damit die Gesamtkosten senken.
V
  • Vorfälligkeitsentscheidung
    Zusätzliche Kosten entstehen bei vorzeitiger Ablösung eines Darlehens in der Festzinszeit. Der Restkreditbetrag erhöht sich entsprechend.